Ich beginne den Tag mit einem Ingwer-Tee

Published January 5th, 2008

Ingwer-Tee

Früher habe ich als Erstes am Morgen frisches kaltes Wasser getrunken. Seit 1 Jahr mache ich das Gegenteil: Ich nehme zuerst etwas Heisses, denn es ist viel gesünder.
Mein Favorit ist der frische Ingwer-Tee. Dieser Tee wird in vielen Kulturen empfohlen. Ingwer wärmt auf, fördert die Durchblutung und heizt die Verdauung an. Ingwer ist sehr anregend. Normalerweise sollte nicht mehr als eine Tasse pro Tag getrunken werden. Immer morgens und auf keinen Fall vor dem Schlafen gehen. Im Hochsommer sollte man auf ihn verzichten, da er den Körper zusätzlich aufhitzt. Bei einer Erkältung kann man 2-3 Tassen trinken. Ingwertee hat mir persönlich auch schon bei einem Kater geholfen. Ingwer-Tee sollte immer mit dem braunen Zucker getrunken werden. Der Zucker verlangsamt den Prozess der Wärmeabgabe und verteilt die Wärme im Körper. Ohne Zucker “verpufft” die Energie.

Zubereitung: Ein Stück frischen Ingwer waschen und evtl. schälen. In feine dünne Scheiben schneiden und mit heissem Wasser übergiessen. 5-10 Min. stehen lassen. Mit braunem Zucker (Rohrzucker) süssen. Statt Zucker eignet sich auch dunkler Honig. Umrühren und trinken. Zum Zeisparen kann man den Ingwer bereits beim Aufkochen ins Wasser dazutun.

Quelle und weiterführende Infos zu den Prinzipien und Heilkraft der chinesischen Ernährungslehre: Pascale Anja Barmet, 2006, Das Geheimnis des Magenfeuers, Orell Füssli Verlag, Zürich


Die Zahl der Senioren steigt bis 2040 an.

Published December 27th, 2007

Die Grafik zeigt, wie viele in der Schweiz wohnhafte Personen zwischen 2000 und 2040 ihren 65. Geburtstag feiern und damit das ordentliche Pensionsalter (für Männer) erreichen. Im laufenden Jahr 2007 sind es 79’500 Personen - so viele wie noch nie. Gemäss den statistischen Prognosen steigt diese Zahl in den nächsten Jahren weiter an, um sich zwischen 2011 und 2018 auf jährlich rund 88’000 Neusenioren zu stabilisieren. Dann sorgt die nächste Babyboomer-Generation (Jahrgänge 1956 bis 1966) für ein weiteres starkes Wachstum. Der Höhepunkt ist im Jahr 2029 erreicht, wenn voraussichtlich 113400 Personen (Jahrgang 1964) 65-jährig werden. Ab 2040 pendelt sich die Zahl bei rund 95’000 Personen ein.

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