Published April 16th, 2008

Andreas Huber (Hrsg.)
Neues Wohnen in der zweiten Lebenshälfte
Edition WOHNEN 2, herausgegeben vom
ETH Wohnforum – CCSA
224 S., 90 Farb- und 60 s/w-Abbildungen und Pläne
Preis CHF 49.90 / € 29.90 (D)
Weiterführende Informationen: Hier
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Published April 16th, 2008

Ausstellung im ewz-Unterwerk Selnau, 5.-20.4.2008
Neue Wohnmodelle für eine alternde Gesellschaft
Wir werden nicht nur älter, wir arbeiten auch länger und sind unternehmungslustiger, als es unsere Grosseltern waren. Die zweite Lebenshälfte ist heute für viele Menschen geprägt von vielfältigen Aktivitäten, die ein selbstbestimmtes Handeln verlangen. Vor diesem Hintergrund steht auch die Frage nach der individuellen Gestaltung des Wohnens.
Die Vorstellung vieler Leute, es gebe im Alter nur die drei Lebensformen «allein», «bei den Kindern» oder «im Altersheim», verliert zunehmend an Grundlage. Immer häufiger sind Menschen bereit, auch im Alter nochmals umzuziehen und etwas Neues auszuprobieren. Gerade jüngere Senioren packen vermehrt die Chance, sich mit einem Umzug noch einmal ganz neu zu orientieren und suchen nach neuen, gemeinschaftlichen Formen des Zusammenlebens. Ältere Senioren achten bei einem Wohnungswechsel besonders auf den Versorgungsaspekt.
Entsprechend lassen sich bei Wohnmodellen für die zweite Lebenshälfte zwei verschiedene Ansätze unterscheiden: Projekte für gemeinschaftliches Wohnen, die privates Wohnen und gemeinschaftliches Leben kombinieren, und Projekte für individuelles Wohnen mit Betreuung, die das selbstständige Wohnen erleichtern.
Quelle und weitere Infos: http://www.neueswohnen50plus.ch/
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Published March 24th, 2008
Im Zusammenhang mit der Planung, wie viel mein Erspartes noch wert ist in 70 Jahren kam ich auf den Teuerungsrechner.
http://www.portal-stat.admin.ch/indivrechner/d/index.htm
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Published March 24th, 2008
Die Senioren-Universität Zürich ist eine selbsttragende Weiterbildungsinstitution für Leute ab 60 Jahren. Sie zählt rund 2000 eingeschriebene Mitglieder. Die Dozierenden der Senioren-Universität rekrutieren sich aus der Dozentenschaft der beiden Hochschulen. Administrativ ist sie mit der Universität verbunden.
http://www.seniorenuni.uzh.ch/index.html
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Published March 24th, 2008

Weil ich in den nächsten 70 Jahren nicht um das Thema Asien und China herumkommen werde, habe ich mich entschlossen, Chinesisch zu lernen. Ja, es ist mühsam. Aber es macht Spass. In diesem Blog berichte ich, wie weit ich komme und woran ich scheitere.
Mein Hintergrund: Vor einem Jahr habe ich bereits begonnen und bin gescheitert. Ich habe zwar das Gymi gemacht, war aber sowohl in Franz und Latein eine Niete. Ich habe, wie jeder Manager/Berufstätige, praktisch keine Zeit zum lernen.
Meine Methode:
1. Vokabeln: Ich habe mir ein Lernziel von 1000 Wörter in Pinyin gesetzt bis 1. April 2008. Start 1. Januar 2008. Denn, das A und O sind nicht die Aussprache und die Zeichen, sondern Wörter. Jetzt lerne ich mit traditionellen Wörterkärtchen jeden Tag 2x 30 Minuten Vokabeln.
2. Konversation: Ich habe an der ETH eine Chinesin gefunden, mit der ich ganz einfach zu sprechen versuche. Die ersten 3x waren sehr schwierig, aber langsam geht es besser. Dieser Schritt habe ich bei der Stufe von etwa 500 Wörtern gemacht. Sehr empfehlenswert.
3. Zeichen: Bei Vokabel 700 fiel ich in ein Loch. Ich vergass die Wörter schneller, als dass ich neue dazugelernt habe. Mike von http://www.ruishiren.cn hat mich motiviert Zeichen zu lernen. Und dies macht Spass. Mehr noch als Sudoku. Jetzt kann ich kleine Briefe schreiben. An meine Freunde in Singapur.
Links:
- Ich kann das Langenscheidt Lernbuch “Praktisches Lehrbuch Chinesisch” sehr empfehlen. Sehr gut aufgebaut und gute CDs fürs Autofahren.
- Auf http://www.ruishiren.cn kann man selber auf Chinesisch diskutieren.
- Auf http://www.chinesisch-lernen.org/worterbuch gibt es ein Online Wörterbuch
- Auf http://www.chinesisch-lernen.org/werkzeuge/editor.html gibt es einen guten Editor (Man gibt Pinyin ein und erhält die Zeichen)
- Ein alternatives Online Wörterbuch ist: http://www.chinaboard.de/chinesisch_deutsch.php
- Eine Sprachschule in Zürich ist: http://www.dong.ch/
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Published March 24th, 2008
Tipp: Jeden Mittwoch von 14.15-15.15 in der Mehrzweckhalle in Duggingen.
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Published February 8th, 2008

“Silver Surfer” sind einer der neuen Namen für ältere Internutzer. Und sie sind gar nicht so anders im Verhalten wie Teens und Tweens. Sie besprechen Lebensweisheiten, Hobbies und Sexfantasien.
Quelle und Artikel: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,518330,00.html
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Published January 6th, 2008
Das Bundesamt für Statistik hat basierend auf der Volkszählung 2000 interessante Publikationen über das Leben nach 50 Jahren verfasst. Unter anderem ein interaktiver Atlas über das Leben nach 50 mit vielen unterschiedlichen interaktiven Karten.

Weiterführende Informationen: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/
index/regionen/thematische_karten/
atlas_de_la_vie_apres_50_ans.html
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Published January 6th, 2008

Quelle: www.bikereisen.ch
Neue Reiseprogramme sind für über 55 jährige sind derzeit am Entstehen. Die Programme sind für aktive über 55 jährige massgeschneidert, die sich zu jung für die bekannten Seniorenreisen fühlen, aber auch zu reif, um mit 18-jährigen Kampftrinken bis in die Nacht hinein zu feiern.
Zum Beispiel spezielle Veloreisen auf dem Sinai für ü55 bei Bike Adventure Tours (http://www.bikereisen.ch/19_senioren/index_senioren.asp) oder Abenteuerreisen vom 50-plus-Spezialisten Wirz (www.wirztravel.ch)
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Published January 6th, 2008
Ich fragte mich letzte Woche, ab welchem Alter ich sinnvollerweise mit der Gesundheitsprävention beginnen soll. Heute gab mir die Sonntagszeitung einige Hinweise. Sie sind abgestützt auf den Impfempfehlungen des BAG sowie auf den Empfehlungen zur Krebsvorsorge der Krebsliga. Die zur Prävention und Früherkennung empfohlenen Massnahmen sind:
- Brustkrebs: Mammografie. Ab 50 Jahre alle 2 Jahre
- Darmkrebs: Koloskopie - Suche nach Polypen. Einmalig mit 50, danach bei erhöhterm Risiko
- Gebärmutterhalskrebs: Abstrich. Ab 25 Jahre, alle 3 Jahre.
- Hautkrebs: Beobachtung, evtl. Biopsie. Bei häufiger Sonnenexposition alle 2 Jahre.
- Prostatakrebs: Blutbild, Ultraschall, Abtasten. Nutzen umstritten.
- Grippe: Impfung. Jährlich.
- Lungenentzündung: Impfung. Alle 5 Jahre.
- Tetanus: Impfung. Alle 10 Jahre.
Quelle: Sonntagszeitung vom 6. Januar 2008, S.69.
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